KUNSTREISE Würzburg

Riemenschneider Madonna

Donnerstag, 08.12.2016

Mainfränkisches Museum, Museum am Dom, Weihnachtsmarkt

Zum Abschluß des Jahres haben wir mit der Kunstreise einen Bogen gespannt von den Werken Tilman Riemenschneiders im Mainfränkischen Museum über den Dialog alter und neuer Kunst im Museum am Dom bis zum aktuellen Weihnachtsmarkt in Würzburg.


Riemenschneider Madonna Würzburg
© Mainfränkisches Museum


KUNSTREISE Trier

NERO Marmorportraet

 

 

 

Donnerstag, 30.06.2016

Rheinisches Landesmuseum Trier: "Nero - Kaiser, Künstler und Tyrann"
Stadtmuseum Simeonstift: "Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero in der Kunst"

Am 8. Juni 68 erklärt der römische Senat Nero zum Staatsfeind. Verzweifelt, „ein schlammverschmiertes Häuflein Elend", floh Nero auf das Landgut seines Verwalters Phaon. Am nächsten Morgen – oder aber erst zwei Tage später, am 11. Juni – ließ er sich erdolchen. Zwei Ammen und seine Geliebte, die freigelassene Sklavin Claudia Acte, sorgten gemeinsam für eine angemessene Bestattung des Einunddreißigjährigen im kaiserlichen Familiengrab auf dem Marsfeld.


Marmorporträt des Nero, 64-68 n. Chr.
Original: München, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek.
© GDKE - Rheinisches Landesmuseum Trier, Th. Zühmer
www.nero-ausstellung.de


KUNSTREISE Worpswede

Paula

Dienstag, 14.06. bis Freitag, 17.06.2016
Worpswede und das Teufelsmoor – zwei Worte, die Sehnsucht auslösen: Nach unendlicher Weite, herb-geheimnisvoller Landschaft und dem Einssein mit der Natur. „Ein grausiges Land in dem ihr da lebt", fand hingegen der Dichter Rainer Maria Rilke 1900 bei einem seiner ersten Besuche in Worpswede. Doch er kam wieder, und seine Malerfreunde und Gründer der Künstlerkolonie öffneten ihm die Sinne für die Schönheiten des absolut flachen Ackerlandes und der trostlosen sumpfigen Weite des Teufelsmoores – in Bildern voller Farbrausch und Melancholie, mal märchenhaft heiter, mal mystisch-düster.

Paula Modersohn-Becker, wie sich 1898 selbst sah und malte
Copyright © Heidi Gronegger

 

KUNSTREISE Stuttgart

Hektor und Andromache

Donnerstag, 28.04.2016

Staatsgalerie: "De Chirico. Magie der Modere"

Einen derart richtungsweisenden Einfluss auf Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen in Europa übten nur wenige Künstler der Moderne aus. Der 1888 in Griechenland geborene Italiener Giorgio de Chirico gehörte dazu. Seine Malerei: eine hochkomplexe Bildsprache, bei ihm entpuppt sich das vordergründig Gegenständliche bei näherer Betrachtung als mysteriöse Welt voller Symbole und Anspielungen.

Giorgio de Chirico, Hektor und Andromache (1917)
Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

 

KUNSTREISE Frankfurt

Heiliger Sebastian

Donnerstag, 17.03.2016

Liebighaus: "Gefährliche Liebschaften"
Städel Museum: "Maniera. Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici"

Zwei Ausstellungen über unterschiedliche Kunstzeiten und mit unterschiedlichen Ansätzen, die dennoch gut zusammenpassen: Im Liebhaus begegnen Sie der empfindsamen Liebe im Rokoko - und den damit verbundenen Risiken, im Städel rückt der Aspekt des Raffinierten, Extravaganten bis Bizarren der Medici-Zeit in den Mittelpunkt

Heiliger Sebastian, um 1528/29 (Agnolo Bronzino, 1503-1572)
© Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid

 

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